Skip to main content

Themenschwerpunkt Depressionen

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Rund 5% der Bevölkerung leidet unter Alpräumen und erfüllen damit die Kriterien einer Alptraumstörung. Mit dieser Prävalenz ist das Störungsbild kein seltenes Phänomen. Dennoch hat es lange vor allem in der verhaltenstherapeutischen Behandlungspraxis kaum eine Rolle gespielt. 
Albträume können aber ein behandlungsbedürftiges Phänomen darstellen und sind gut behandelbar. Im Rahmen des Symposiums werden empirische Daten zur Behandlung von Alpträumen in der Psychotherapie vorgestellt. Der verhaltenstherapeutische Fokus erstreckt sich von der verhaltenstherapeutischen Behandlung mittels Imagery Rehearsal Therapy bei verschiedenen Altersgruppen. Weiterhin werden Prävalenz und Veränderung der Albtraumstörung während einer Therapie zur Behandlung der Insomnie und der Posttraumatischen Belastungsstörung dargestellt. Abschließend wird die Symptomatik aus einer tiefenpsychologischen Sicht dargestellt und diskutiert.

Digitale psychologische Interventionen werden seit über zwei Jahrzehnten bei verschiedenen psychischen Problemen und Erkrankungen erforscht. Sie haben das Potenzial, viele und auch bislang unterversorgte, Menschen zu erreichen und die psychotherapeutische Behandlung, zum Beispiel im Rahmen von Blended Psychotherapien, zu ergänzen und zu erweitern. Innovative Forschungsansätze tragen dazu bei, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wie und bei wem welche Therapiekomponenten wie wirken. Trotz dieser Vorteile stehen digitale Interventionen vor einigen Herausforderungen. Obwohl sie in zahlreichen Ländern Einzug in die Routinebehandlung genommen haben, bleibt die Reichweite vergleichsweise begrenzt. Zudem ist die Wirksamkeit bestimmter Ansätze, wie Blended Psychotherapie, noch nicht ausreichend geklärt. Dieser Vortrag beleuchtet vor dem Hintergrund verschiedener Studien die Chancen und Herausforderungen digitaler Interventionen.